Natürlich ist PAC berechenbar. »» Aber wer ist das bei einem neuen Beach-House-Album nicht? Bei uns laufen jedenfalls gerade wilde Diskussionen, ob man „Bloom“ schon jetzt zur Platte des Jahres erklären sollte. Bis zur VÖ dauert es ja noch ein paar Tage und natürlich planen wir, wegen dieser Platte noch jede Menge Rabbatz zu machen, mit Geigen und allem Drum und Dran. Aber warum nicht vorab schon ein Quickie mit Alex Scally? Eben! Dann los: Eine Frage, eine Antwort und demnächst dann mehr. No strings attached (vorerst). So soll das sein.
PAC: Alex, woran liegt es, dass eure Songs so gern von HipHop-Künstlern wie The Weeknd gesamplet werden?
Alex Scally: Keine Ahnung, es scheint eine sehr merkwürdige Verbindung zwischen unserer Musik und HipHop zu geben. Ich kann allerdings mit diesen Kombinationen meist überhaupt nichts anfangen. Auch wie The Weeknd „Master of none“ in seinem Song „The Party & The Afterparty“ verarbeitet, hört sich einfach nur furchtbar an. In der Regel werden wir in solchen Fällen ja nicht vorher gefragt, auch The Weeknd hat sich nicht bei uns gemeldet. Das sind Umgangsformen, die in der HipHop-Szene scheinbar nicht so angesagt sind.
„Bloom“ von Beach House erscheint am 11. Mai via Bella Union / Cooperative / Universal.
Foto Beach House: Liz Flyntz
